Haben Sie sich auch schon gelegentlich gefragt, zu wem die nette Stimme gehört wenn Sie uns anrufen? Seid nun schon 20 Jahren hält Fr. Schröder unser Büro zusammen. Sie ist die gute Seele des Unternehmens und hat für jeden ein offenes Ohr.
Alle Mitarbeiter und der Chef gratulieren Frau Schröder zu Ihrem Jubiläum!
-------------------------------
Gift schluckende Lärmschutzwände
Stickoxide aus Autoabgasen reizen die Atemwege und verursachen Smog und sauren Regen. Besonders hoch ist die Belastung folglich an Autobahnen. Deshalb hat sich die Bundesanstalt für Straßenwesen ein Teilstück der Autobahn A1 bei Osnabrück für ihr Pilotprojekt ausgesucht, das sie gemeinsam mit der niedersächsischen Straßenbauverwaltung durchführt. Auf einer Länge von einem Kilometer werden dort von der Firma Signum Bautenschutz Lärmschutzwände mit Titandioxid beschichtet, die dadurch die gesundheitsschädigenden Stickoxide aus den Autoabgasen binden.
siehe auch NDR3 Bericht www.ndr.de/regional/niedersachsen/emsland/titandioxid105.html
Neue Osnabrücker Zeitung, veröffentlicht am: 07.10.2011
Hightech-Forschung vom Feinsten
Ein Gemisch mit Titandioxid wird auf eine Lärmschutzwand an der Autobahn 1 bei Osnabrück gesprüht. Foto: Klaus Lindemann
Osnabrück. Umweltschutz an der Autobahn: Besonders beschichtete Lärmschutzwände sollen helfen, die durch den Verkehr verursachte Schadstoffbelastung zu senken. Auf einem Teilstück der A1 bei Osnabrück hat nun ein entsprechendes Pilotprojekt begonnen. In rund zwei Jahren sollen Ergebnisse vorliegen.
Die Idee klingt vielversprechend: Titandioxid, in einer Suspension auf Lärmschutzwände aufgebracht, wandelt mittels des UV-Lichts der Sonne gesundheitsgefährdende Stickoxide in Nitrate um. Die zugrunde liegende chemische Reaktion wird Fotokatalyse genannt. Die Nitrate wiederum, die zum Beispiel als Nährstoffe und Düngemittel für Pflanzen dienen, werden dann vom Regen abgewaschen und versickern im Boden. Auf diese Weise seien „unter Laborbedingungen 80 Prozent der Stickoxide herausgefiltert worden“, so Enak Ferlemann (CDU). Der parlamentarische Staatssekretär des Bundesverkehrsministeriums gab gestern gemeinsam mit Oliver Liersch (FDP), Staatssekretär des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums, den offiziellen Startschuss für den vom Bund mit einer Million Euro geförderten Feldversuch.
Den gesamten Artikel finden Sie unter: www.noz.de/deutschland-und-welt/politik/57825750/hightech-forschung-vom-feinsten






